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Orchideenblüte im Oberpfälzer Jura Florales Naturschauspiel Wegen dem Frauenschuh pilgert man im Mai/Juni (je nach Witterung im Frühling) auf den Türkenfelsen bei Wurmrausch. Aber auch andere Orchideen und geschützte Pflanzen haben dort ihren Lebensraum: "Weißes", früher "Bleiches" Waldvögelein, Fliegenorchis, Salomonsiegel, Waldanemone und Akelei. > weiter
Mittelpunkt Europas Herbsttour Goldene Straße Von eine B2-Feature am Samstag, den 24. Oktober 2009, lassen wir uns zu einer Spritztour zum Mittelpunkt Europas inspirieren. Von Amberg aus fahren wir los Richtung Weiden mit Wondreb als Ziel. Der Oberpfälzer Schriftsteller Werner Fritsch, geboren in Waldsassen, ist nahe Wondreb aufgewachsen und hat im Radio von der dortigen Landschaft erzählt. > weiter
Oberpfälzer Seenland Frischer Sand unterm Reck Bodenwöhr im Oberpfälzer Seenland (Lkr. Schwandorf) ist eine Idylle für Jung und Alt. An schwülen Sommertagen plätschern dort Quellen und im seichten Wasser räkeln sich Karpfen. Am benachbarten Hammersee geht es mit Wassertrampolin und Bootsverleih weniger beschaulich zu. > weiter
Erstarrte Welt Winterwanderung an der Waldnaab Raureif, dazu mörderische Eiszapfen oder gar Schneegestöber? Kein Problem: Gerade die nördliche Oberpfalz gewinnt zur kalten Jahreszeit noch an Reizen. Wir haben uns das Naturschutzgebiet Waldnaabtal (Lkr. Tirschenreuth) als winterliche Tour ausgesucht. > weiter
Von Tirschenreuth nach Waldsassen Barocke Heiterkeit auf dem Land Es sind nicht immer die großen Kirchen - Meisterwerke der Familien Asam und Dientzenhofer - die am meisten berühren. In abgelegenen Ortschaften bringen ländliche Atmosphäre und intimer Charakter die Heiterkeit des ostbayerischen Barock zum Schwingen. > weiter
Wandern mit Qualitätssiegel: Der Erzweg Zwei Qualitätswanderwege sind für die Oberpfalz geplant: Jurasteig und Erzweg. Der Erzweg verläuft von Pegnitz nach Sulzbach-Rosenberg entlang der alten Oberpfälzer Eisenstraße und wurde bereits als Qualitätsweg zertifiziert. Ein besonders reizvolles Teilstück führt von Etzelwang nach Lichtenegg. > weiter
Unter Tage Bergbaustollen Max Hinter der gleichnamigen Villa in Sulzbach-Rosenberg findet sich der Eingang zum Bergbaustollen Max. Glitschig der Boden, glibberig die Wände. Beim Hinuntersteigen wird es immer kälter, und finster ist es sowieso... > weiter
Was will man Meer? Schwimm- und Badeteichanlage Schnaittenbach Gleich zwei neue Freibäder für Hirschau und Schnaittenbach! Ist das nicht zu viel des Guten? Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus: Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Bad am Monte Kaolino wurde bereits zur diesjähren Saison eröffnet, das Naturbad mit Campingplatz "Am Forst" im benachbarten Schnaittenbach folgt 2008. SP hat sich mit Landschaftsarchitekt Siegfried Lösch auf der Baustelle umgeschaut. > weiter
Altmühltal Ausflug nach Dietfurt: Dietfurt im Dreiländereck zwischen Oberpfalz, Nieder- und Oberbayern liegt gerade noch auf heimischem Boden. Die Mentalität der Leute ist vielleicht irgendwo im Nirgendwo zwischen Regensburg und München anzusiedeln. Auf freier Flur wird man freundlich gegrüßt, und dort, genauer: Im Tal der Weißen Laber, sind wir unterwegs. > weiter
Brückenbauer 2007 Preisverleihung im CeBB 15 "Brückenbauer" wurden im März 2007 für ihr ehrenamtliches Wirken dies- und jenseits der Bayerisch-tschechischen Grenze ausgezeichnet. Den Preis verlieh das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) in Schönsee. > weiter
Bayerischer Jura Auf dem Jakobsweg... Der Oberpfälzer, könnte man meinen, pilgert nicht allzu gern. Auf dem Jakobsweg, der quer durch den Hirschwald (Lkr. Amberg-Sulzbach) führt, begegnet über weite Strecken keine Menschenseele. Auf dem spanischen Camino de Santiago trifft man ein paar Pilger mehr. > weiter
Goldene Straße, Teil 2 Sulzbach, Hauptstadt Neuböhmens Das Sulzbach-Tal, betrachtet aus der Vogelperspektive vom unteren Schlosshof aus: Der kalt gestellte Riese Maxhütte ist inzwischen ein gewohnter Anblick. Aber was ist das denn? Dem Biergarten da unten rechts wurde anscheinend ein gotisches Kirchenschiff einverleibt! > weiter
"du bist Kallmünz... ...und ich bin nur Schmidmühlen" Mit seinem Gedicht macht Eugen Oker die Rechnung auf zwischen Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) und Kallmünz (Lkr. Regensburg): "du schaust so regensburg zu mir herunter/ich mach mich amberg klein vor dir/ich bin so mulz, du bist so munter
/du lachst so wein, ich schau so bier..."
nachzulesen bei: Eugen Oker, "Bayern wo's kaum einer kennt" (Nymphenburger Verlagshandlung 1986, Band 1). > weiter
Steinwald (Lkr. Tirschenreuth) Rund um Burg Weißenstein Oben auf dem Hügel liegt Burg Weißenstein noch im tiefen Winterschlaf. Unten an der Fichtelnaab blüht zwischen Erbendorf und Grötschenreuth die Heide – Schneeheide versteht sich. > weiter
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