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Ganz schön leer Der Multifunktionsplatz in Amberg Nachdem sich die Bildende Kunst in vielen Fällen als hochgradig konsumierbar entpuppt hat, wenden wir uns mit zunehmendem Interesse dem öffentlichen Raum zu. Wörter wie städtebauliche Abwägung, Gender Mainstreaming und BürgerInnenbeteiligung klingen verheißungsvoll nach Demokratie, oder? > weiter
Mikrokosmos Amberg Gemischter Damentag im KuFü An der hitzigen Diskussion über Alleinstellungsmerkmale beteiligen wir uns mit einem neuen Beitrag über die Wellness-Landschaft im Kurfürstenbad Amberg. Erde, Luft, Feuer, Wasser? Wir entscheiden uns für Letzteres, und zwar im Verbund mit dem Feuer, welches ja bekanntlich für Leidenschaft steht. Grippalen Infekten, Muskelverspannungen und schlechter Laune lässt sich damit wunderbar vorbeugen. Infrarotlicht, wie es im KuFü eine extra Kabine verstrahlt, soll sogar gegen veritable Winterdepressionen schützen. > weiter
Mikrokosmos Amberg 11 Jahre „Der Goldschmied“ Auf elf Jahre „Der Goldschmied“ konnte Sebastian Baron von der Recke 2009 zurückblicken. Zunehmend hat der Goldschmiedmeister in den vergangenen Jahren eigene Ideen verwirklicht und daraus ganze Schmuckkollektionen entwickelt. Die „Amberger Kollektion“ mit Nachbildungen historischer Bauwerke in fein ziseliertem Edelmetall ist nur eine davon. > weiter
STEINKULTT-Event Freiheit multiperspektivisch Erfreulichen Anklang hat am verkaufsoffenen Sonntag das STEINKULTT-Kulturprogramm im Möbelhaus Gürtler/Amberg gefunden. Teilnehmende Kalligrafin Astrid Kaiser wertete es positiv, wenn Kunst im Alltagsgeschehen Platz findet, weil sich nach ihrem Geschmack vieles im Elfenbeinturm abspielt. > weiter
STEINKULTT - Heimat für die Sinne PR auf dem STEINPFALZ-Portal
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Mikrokosmos Amberg Der Malteserkomplex Die ganze Bandbreite städtischen Lebens erfasst ein neuer Bildband über Amberg. Ausgesucht wurden rund 200 Bilder aus etwa 8.000 Aufnahmen, die über 16 Monate hinweg entstanden sind. Der Mariahilfberg von ganz oben? Das ist dann doch was Neues! > weiter
Mikrokosmos Regensburg Sonnenbad auf den Winzerer Höhen Zwar denkt ein oberpfälzer „Nordlicht“ beim Thema Regensburg nicht unbedingt ans Wandern, aber Natur ist „Kult“, wie Robert Drawenau im „Stadtatlas Regensburg“ schreibt: Zu den gerne gepflegten Ritualen zählt „der erste Cappuccino auf dem Haidplatz“ ebenso wie „das erste Sonnenbad inklusive Brotzeit auf der Höh (von Tremmelhausen)“. Jetzt ist es wieder so weit… > weiter
Mikrokosmos Amberg "Amberger Tafel": Helfen, wo es nötig ist Blaue Engel, dazu im Hintergrund leicht verwischt das verstümmelte Wort "Torten". Es könnte aber auch "verorten" heißen oder "orten". Genau das macht die "Amberger Tafel" - Lebensmittel orten. Sie werden überall aufgestöbert: In Bäckereien, Supermärkten, ab und zu auch beim Metzger. > weiter
Mikrokosmos Amberg Dornröschenschlaf im „Paradies“ Genau hundert Jahre alt ist das Amberger „Paradies“. 2006 hätte man ein rauschendes Jubiläumsfest feiern können, zum Beispiel an Sylvester. Einige der angesagten Hauskapellen aus der Blütezeit wären womöglich bereit gewesen, sich als Senioren-Combos neu zu formieren, allen voran die „Tornados“ (unser Bild). > weiter
Mikrokosmos Regensburg 10 Jahre Goldtopf-Fund Das, wovon (fast) jeder träumt, passierte der Amberger Kunsthistorikerin Marianne Schmidt in ihrer Wahlheimat Regensburg. Auf dem Neupfarrplatz fand sie am 27. August 1996, vor genau zehn Jahren also, einen Schatz. Das sieben Zentimeter hohe Tontöpfchen, hergestellt in Prebrunn westlich der Stadt, fiel ihr samt 224 Goldmünzen regelrecht in die Hände. > weiter
Mikrokosmos Amberg Stadt, Land, Fluss: 10 Jahre Landesgartenschau Im Mai 1996 öffnete die Landesgartenschau Amberg ihre Tore. Die Planungen hatten bereits in den 80er Jahren begonnen. Man setzte auf Nachhaltigkeit - und die Rechnung ist voll aufgegangen. > weiter
Mikrokosmos Regensburg Auf den Spuren Karls V. Was haben eigentlich die Oberpfalz und die spanische Extremadura gemeinsam? Herzlich wenig, meint man auf den ersten Blick. Aber Schweinernes wird hier wie dort gern gegessen, hier als Braten, dort als Schinken, vorzugsweise frisch heruntergesäbelt von der Keule. Wir haben die Schweine in der Extremadura besucht – auf den Spuren Karls V. (1500-1558), der gerne in Regensburg weilte. Sein oberpfälzer Sohn wuchs zeitweise in der Extremadura auf. Die Mutter war eine Regensburger Bürgerstochter und hieß Barbara Blomberg. > weiter
Mikrokosmos Amberg Rossmarkt Längst hat der Platz zu träumen begonnen. Während es die einen noch für geheimtippverdächtig halten, pfeifen es die Spatzen schon von den Dächern: Ein Café auf dem Rossmarkt, das wär’s. Auch ein Name ist dafür schon im Schwange, Café Janner nämlich. > weiter
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